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Kuba

Kuba: Lokaler Protest, Miguel Díaz‑Canel zeigt Verständnis

Die jüngsten Berichte über Unzufriedenheit in Kuba werden international oft als Zeichen wachsender Instabilität gedeutet. Eine nüchterne Betrachtung zeigt jedoch das Gegenteil. Die aktuelle Belastung durch Stromausfälle ist eine direkte Folge der völkerrechtswidrigen US‑Blockade, die die Energieversorgung des Landes seit Jahrzehnten einschränkt. Trotz dieser Bedingungen hat Kuba massiv in Solarenergie investiert und setzt auf Eigenversorgung – doch fehlende Speicherlösungen führen insbesondere nachts zu Engpässen.

Ist das Versorgungsproblem Kubas für die Regierung lösbar?

Kuba ist in den 1990er Jahren führendes Land im Bereich der Bioproduktion und der Versorgung der Bevölkerung mit Bioprodukten geworden. Dies geschah nicht aus einer Position der Stärke, die wir aktuell hätten, sondern aus der Not heraus. Not macht beweglich und erfinderisch. Unser Landwirtschaftminister Özdemir (Grüne) ist im Grunde wenig inspiriert. Wir haben immer noch Insektensterben und eine zunehmende Versiegelung in Folge der Migration.

Das US Embargo gegen Cuba soll endlich fallen

Cuba leidet unter den Sanktionen, die USA isolieren sich global
1962 im Zuge ihres Antikommunismus fuhren die USA das Embargo gegen Kuba hoch.

Klimaerwärmung: Kubas Präsident Diaz-Canel fordert Mittel für Entwicklungsländer zur Durchsetzung von Entwicklung!

Die Industrieländer sollen eine entschiedene Führungsrolle einnehmen und die Entwicklungsländer entsprechend in ihren Maßnahmen unterstützen. Diese Form der internationalen Solidarität wäre effektiv und nachhaltig, da sie global wirkt. Da immer noch religiöse Fundamentalisten und Steinzeitkapitalisten daran festhalten, dass es keinen menschgemachten Klimawandel gäbe, sind die globalen Maßnahmen ausgebremst.

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