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Zündorf, Sing doch ene mit

Sing doch ene met“ - dieser Einladung der Chorgemeinschaft Cäcilia Zündorf folgten am vergangenen Donnerstag zahlreiche kostümierte Gäste in die Groov-Terrasse in Zündorf. Bereits zum 8. Mal fand die Veranstaltung statt und – wie in den Vorjahren – war der Saal voll besetzt.
Pünktlich um 19:11 Uhr zündete der Chor den Funken der Fröhlichkeit und Mitsing-Lust. Danach ging es gemeinsam weiter mit der „Zündorf-Hymne“. Die Liedauswahl in dem eigens dafür zusammengestellten Textheft hatten Erich Stachel und der musikalische Leiter Christian Letschert-Larsson – der „Mann am Klavier“ - getroffen. Er wurde unterstützt von Erich Stachel am Bandonium.
Uwe Kautz moderierte wieder launig mit vielseitigen Hintergrund-Informationen und kleinen Geschichten zwischen den Liedtexten, so dass auch „Imis“die wesentlichen Inhalte verstehen konnten. Im Jubiläumsjahr der Bläck Fööss standen viele alt-bekannte und beliebte Stimmungslieder auf dem Programm. Bei „Ming ezte Fründin“ und dem „Polterovend in der Elsaßstroß“ u.a. wurde gelacht, geklatscht und geschunkelt. Dazu erklangen auch zahlreiche „Höhner-Hits“, darunter das Lied von der weiterziehenden Karawane. Christian Letschert-Larsson ergänzte die Sultansstimme witzig mit orientalischen Klängen aus seiner Kehle und auf dem Klavier.
In bunter Mischung erklangen dazwischen immer wieder auch traditionelle beliebte Geschichtenlieder von Willi Ostermann u.a. wie die „Kinddäuf unter Krahnenbäumen“, von Schmitze Billa und ihrer Villa in Poppelsdorf und von Pitter und Nies und dem ahle Kohberg.
Eine gelungene Mischung aus alten und neuen Liebesliedern an die Mutter- und Heimatstadt Köln rundete die Liedauswahl ab. „Du bis die Stadt, op die mer all he stonn“ wurde inbrünstig mitgeschmettert. Vor den kurzen Pausen und zwischendurch verwies Uwe Kautz auf den legendären „Opferstock“, dessen Befüllung mehrfach demonstriert wurde.
Gegen Ende der karnevalistischen Mitsingparty wurden „die Stäne am Himmel“ und das kölsche Heimatgefühl besungen. Schließlich hieß es dann „Bye, bye my love“ und „Kutt jot heim“.
Textsicher und bestens eingestimmt auf die tollen Tage wurden die Musiker und der Moderator mit einem Blutwurstorden bedacht und mit donnerndem Applaus belohnt. - Ein gelungener Einstieg in

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