Live Jazz im Kölner Süden
» Karolina Strassmayer Quartett «
10. September 2010
20:00 Uhr - 12 €
bistro verde
bistro verde in der alten Schmiede
Maternusstraße 6, 50996 Köln
Karolina Strassmayer, saxophone

Von den Lesern des amerikanischen Jazzmagazins Downbeat zum “Top Five Alto Saxophonist” des Jahres 2004 gekürt, hat Karolina seit ihrer Ankunft in New York City in 1996 hervorragende Kritiken für ihre außerordentliche Musikalität eingeheimst.
Seit die gebürtige Österreicherin als erstes weibliches Mitglied in der WDR Big Band Köln tätig ist, pendelt sie zwischen Köln und New York und macht dabei in der internationalen Jazzszene Furore.
Gemeinsam mit der WDR Big Band trat Karolina mit Größen wie McCoy Tyner, Joe Zawinul, Joe Lovano, Toots Thielemans, Take 6, Mike Abene, Dick Oatts, Bireli Lagrene, Adam Nussbaum, Randy Brecker und Vince Mendoza auf.
Als eine der Hauptsolistinnen des Diva Jazz Orchestras und dem Five Play Jazz Quintet absolvierte Karolina zahlreiche internationale Tourneen mit Gastsolisten wie Nancy Wilson, Joe Williams, Diane Schuur und Slide Hampton.
Mit Konzerten und Aufnahmen mit Künstlern wie Chico Hamilton, dem Duke Ellington Orchestra, dem Vienna Art Orchestra, Phil Woods, Clark Terry, Frank Wess, Wycliffe Gordon, Don Friedman, Candido Camero, Lynn Seaton, Herbie Mann, Jeff Hamilton, Flip Phillips, Drori Mondlak, Lewis Nash und Dennis Mackrel erwarb sich Karolina ein beachtliches Renommee in den USA und Europa.
Ihren individuellen Stil als Saxophonistin und Komponistin, geprägt von Sinn für Tradition und musikalischer Abenteuerlust zugleich, bringt sie in ihrem Quartett KLARO! zum Ausdruck. Ihr Debut als Bandleaderin (CD KLARO!) erhielt zahlreiche sensationelle Rezensionen und wurde sogar zum ‘Best Debut Album’ gewählt. Ihr Studium absolvierte Karolina an der Musikhochschule Graz und an der New School in New York City.
u.a. gehören zu ihrem Quartett:
John Goldsby, bass
John Goldsby ist seit 1994 Mitglied der WDR Big Band Köln. Geboren in Louisville, Kentucky, USA. 1958 spielte er u.a. mit Jimmy Raney, Jamey Aebersold, und Helen Humes. Von 1980 bis 1994 war er in der New Yorker Jazz-Szene aktiv und arbeitete mit vielen Jazzgrößen wie Benny Goodman, Wynton Marsalis und George Benson. Er hat drei eigene CDs: "Tale of the Fingers" (Concord), "Viewpoint" (Nagel Heyer) und seine neueste, "Cologne" (Fuzzy Music, 2004) mit Bill Dobbins und Peter Erskine. Er ist auch didaktisch tätig und hat drei Lehrbücher geschrieben: "Bowing Techniques for the Improvising Bassist," "Bass Notes," und "The Jazz Bass Book". Er schreibt regelmäßig Artikel für die Magazine "Bass Player" in den USA, "Bass Professor" in Deutschland und "Double Bassist" in Grossbritannien. John unterrichtet an der Folkwang Hochschule, Essen und ist auch als Lehrer in den Summer Jazz Clinics von Jamey Aebersold tätig.
Drori Mondlak (drums)
Bereits Jazzgrößen wie Joe Williams, Ernestine Anderson und Frank Foster haben Drori Mondlak aufgrund seiner herausragenden Fähigkeiten als kreativer Begleiter und Solist in ihre Dienste gestellt.
Seit Mitte der Achtziger Jahre ist Drori eine Präsenz auf der New Yorker Jazzszene - von den Jazzclubs des Greenwich Village zu den namhaften internationalen Jazzfestivals. Nun hat er in Köln seine zweite Heimat gefunden und ist auch in Europa prompt zu einem gefragten Drummer geworden.
Droris Touch, seine spielerische Raffinesse und sein musikalisches Feingefühl haben ihm internationale Anerkennung sowohl bei Kritikern als auch bei seinen Mitmusikern beschert. Dazu zählen u. a. Don Friedman, Chris Potter, Lew Tabackin, John Hicks, Bill Charlap, Ralph Lalama, Ron McClure, John Goldsby, Tony Lakatos, Ferdinand Povel, Paul Heller, Jürgen Seefelder, Thomas Rückert, Fritz Pauer, Barbara Dennerlein und Lynne Arriale, Karolina Strassmayer. Seine Qualitäten als Bandleader stellt Drori auf seinen CDs „Wake-Up Call“ und „Point In Time“ unter Beweis. Drori leitet Workshops, gibt Privatstunden und schreibt regelmäßig für Jazzpublikationen in the USA und Europa, wie z. B. “Drums & Percussion” und “Modern Drummer”.
Vom 5. bis 8. August wurde die Junioren EM zum ersten mal auf dem Wildwasserkanal im Kanupark Markleeberg ausgetragen. Die Strecke mit 22 Toren, die mit und gegen die Strömung befahren werden mussten, war eine der anspruchvollsten, die je auf einer Meisterschaft im Wildwasserpark gehangen wurde.
