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NRW: Coronavirus im Anmarsch, was tun?

Nachdem es nun in NRW den ersten Fall des Coronavirus gab, laufen auch hier die Pandemievorbereitungen an. Konkret in Köln gibt es Verdachtsfälle auf weitere Verbreitung. In Italien, ein Land mit bewährtem Zivilschutz, hatte sich die Krankheit schnell ausgebreitet. Der erste Erkrankte wurde nicht als solcher erkannt. Anders als in China, wo ein Arzt sehr früh warnte, aber die lokalen Behörden versagten, gab es in Italien eine medizinische Fehleinschätzung. Beides hilft bei der Ausbreitung des Virus.Irren ist menschlich, daher ist eine zweite Meinung im Zweifel oft wichtig! In der chinesischen Provinz Hubai (zu der auch die seit dem 13 Januar abgeriegelete Metropole Wuhan gehört) dem Ausgangspunkt des Viruses gab es bereits über 2500 Verstorbene, in den Nachbarprovinzen kam es bereits zu einer viel besseren Eindämmung. Es musste zunächst erkannt werden und es musste gehandelt werden.
Das Coronavirus ist wahrscheinlich auch in Köln angekommen, die Bundeswehr hat den Luftwaffenstützpunkt in Wahnheide abgesperrt, in der Uniklinik werden Verdachtsfälle isoliert und beobachtet.
Das NRW Gesundheitsministerium meldet: "Erstmals ist das Coronavirus (Covid-19) auch in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen worden. Die Infektion wurde bei einem Mann aus dem Kreis Heinsberg diagnostiziert. Der Patient befindet sich in einem kritischen Zustand und wird zurzeit auf der Intensivstation isoliert. „Die zuständigen Behörden gehen den Fällen nun mit Hochdruck nach, um eine weitere Verbreitung des Coronavirus so gut es geht zu verhindern. Es ist nicht auszuschließen, dass es weitere Fälle im Land geben kann. Aber unser Gesundheitswesen ist für solche Erkrankungen gut vorbereitet und aufgestellt“, sagt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann."   hier aktuelles vom NRW Ministerium
Der Patient hatte sich vom 13. Februar bis zum 19. Februar in der Uniklinik Köln aufgehalten, so war von der Stadt Köln zu erfahren. Heute fand um 12 Uhr eine Presseinformation mit Dr. Johannes Nießen, Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Köln, Prof. Dr. med. Gerhard Wiesmüller, Gesundheitsamt der Stadt Köln, Prof. Dr. med. Florian Klein, Direktor der Virologie der Uniklinik Köln statt. Die Stadt Köln und die Uniklinik nehmen diese Angelegneheit sehr ernst. Das Gesundheitsamt der Stadt Köln hat in Zusammenarbeit mit dem Krisenstab der Uniklinik Köln in der vergangenen Nacht insgesamt zehn Beschäftigte und eine Reihe von Patienten – von denen sich noch sechs in stationärer Behandlung befinden – als Kontaktpersonen identifiziert. Die Kontaktpersonen befinden sich entweder in häuslicher Isolierung oder unter Obhut in der Uniklinik Köln und werden derzeit virologisch getestet. 14 tägige Verbreitungs- Inkubationszeit der Krankheit wird zeigen ob sich die Krankheit weiter, auserhalb der Klinik verbreitet hat. Jedenfalls ist das Signal von Stadt und Klinik, wir gehen jedem Verdachtsfall nach. Laut Bildzeitung soll ein Bundeswehrsoldat von der Luftbereitschaft in Köln Porz Wahnheide inzwischen zur Untersuchung in einem Krankenhaus in Koblenz sein. Erfahrungsgemäß werden sich solche Meldungen nun häufen, Die Fälle in Köln und Umland werden sich mutmaßlich verdichten, dies ist kein Grund zur Panik sondern zu besonnenem Verhalten. 
Wichtig ist die Eindämmung der Seuche, da es anscheinend noch kein Gegenmittel gibt. Die Isolierung von Erkrankten und von Verdachtsfällen ist sehr wichtig, medizinisches Fachpersonal muss informiert werden. Die stadt Köln und die Uniklinik zeigen wie es geht, jeder Verdachtsfall wird isoliert und untersucht. Anders geht es nicht, wenn man die Verbreitung der Seuche effektiv eindämmen mag.

Wenn man eine Person im Umfeld hat, wäre diese zunächst  freiwillig zu isolieren bis die Sache geklärt ist. Auf keinen Fall mit einer kranken Person kreuz und quer durch die Stadt fahren, am besten noch mit Bus und Bahn... wo möglichst viele Menschen angesteckt werden. Sich keinesfalls in ein überfülltes Wartezimmer oder stundenlang in eine volle Notfallambulanz setzen um garantiert die ganzen angeschlagenenen Leute dort anzustecken. Wenn man selbst den Verdacht auf dieses Virus hat, soll erst telefonisch um Hilfe, Belehrung und Information bitten. Bei angeschlagenen Personen die einen guten intensiven Kontakt zu Ärzten haben, wäre ein Anruf in der Praxis vielleicht das erste, dass liegt von Fall zu Fall anders. Aber jetzt nicht gleich anrufen ohne konkreten Verdacht. 

Der ambulante ärztliche Bereitschaftsdienst in Nordrhein-Westfalen (NRW) ist über die kostenfreie Telefonnummer 116 117 zu erreichen.
Das Bundesgesundheitsministerium hat eine aktuelle Informationsseite, diese kann wegen der großen Anfrage nicht immer aufgerufen werden, es wäre vielleicht am späten Abend oder am frühen Morgen versuchen.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
 
Wenn man tatsächlich meint, selbst betroffen zu sein, vielleicht sogar den Hausarzt um Hausbesuch bitten, sowas soll ja noch möglich sein. Ansonsten: Wer sich krank fühlt, aber nicht zum Hausarzt kann und nicht die Notaufnahme im Krankenhaus belasten will, und auch keinen Krankenwagen rufen will, kann beim ärztlicher Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 anrufen. Der Bereitschaftsarzt schätzt die Situation ein und gibt hilfreiche Tipps. Statt sich ins Wartezimmer zu setzen ist es im Verdachtsfall oft richtiger erst einmal das Telefon in die Hand zu nehmen.  Die 112 anrufen und dort um Rat fragen geht natürlich auch. Also auch im Verdachtsfall nicht fahrlässig weitere Personen gefährden, wenn Angehörige betroffen sind, nach dem gleichen Muster vorgehen.Erstmal eine fachliche Auskunft einholen, sollte es zu Fieber und Verschlechterung des Zustandes kommen nochmals anrufen usw. nicht wegen jedem Husten die Leitungen blockieren. Kommt es zu einer seuchenartigen Verbreitung ist davon auszugehen, dass die Leitungen zusammenbrechen und das es ggf Notfallinformationen gibt (Radio)
Was ist zu tun:
- Ruhe bewahren... ist immer der erste Rat... den Kopf zu verlieren hilft gerade in ernsten Situationen nicht.
- sehr häufig die Hände waschen nach Kontakten mit Menschen und Gegenständen in der Öffentlichkeit so verhindert man die Verbreitung der Viren und schützt sich selbst
- möglichst wenig das Haus verlassen, wenn Einkaufen dann Großeinkauf, Kontakte vermeiden und reduzieren (digital geht fast alles)
- ggf Desinfektionsmittel und Mundschutz und Handschuhe nutzen
Dies sind die Hinweise des  Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: (Dokumentation)
Ist ein Notfall erst eingetreten, ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Wenn es brennt, müssen Sie sofort reagieren. Wenn Sie und Ihre Familie evakuiert werden müssen, können Sie nicht erst beginnen, Ihr Notgepäck zu packen. Wenn der Strom für Tage ausfällt, sollten Sie einen Notvorrat im Haus haben.
Dies ist nur für den Fall sinnvoll, dass sich die Seuche ausbreitet und man im schlimmsten Fall wie in Wuhan längere Zeit Zuhause ausharren muss. Gesunde Personen sind nicht so gefährdet wie angeschlagene Personen. Man muss dies persönlich abwägen wie weit man mit einer Notfallvorbereitunge gehen möchte, staatliche Stellen haben allerdings klare Empfehlungen:

Notfallvorbereitung, die Empfehlungen: Damit die wichtigen Dinge im Notfall nicht fehlen
Im Normalfall gibt es alle wichtigen Verbrauchsgüter im Geschäft um die Ecke. Frische Ware ist in der Regel immer da. Auch Medikamente sind in der Apotheke verfügbar oder schnell zu besorgen. Trinkwasser kommt selbstverständlich aus dem Wasserhahn, so wie Strom aus der Steckdose. Aber das kann durch Katastrophen beeinträchtigt werden oder ausfallen. Hier finden Sie Infos zu allen wichtigen Themen – vom Lebensmittelvorrat bis zum Notgepäck – um persönlich für den Notfall gerüstet zu sei

Das sollte im Haus sein
Können Sie sich vorstellen, dass Lebensmittel und Trinkwasser einmal nicht jederzeit verfügbar sein könnten? Was ist, wenn ein Hochwasser die Straßen unpassierbar macht? Lawinen ein Dorf von der Außenwelt abschneiden? Starker Schneefall die Versorgung von Geschäften unmöglich macht? Oder ein Stromausfall die öffentliche Versorgung
lahmlegt? Oder wenn man in der Wohnung oder im Haus verweilen muss, da es eine Seuchenwarnung gibt?
Mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zehn Tage sind Sie hierfür gerüstet.

Hinweise für die Vorratshaltung
Ein Mensch kann unter Umständen drei Wochen ohne Nahrung auskommen, aber nur vier Tage ohne Flüssigkeit.

  • Halten Sie pro Person ca. 14 Liter Flüssigkeit je Woche vorrätig.
  • Geeignete Getränke sind Mineralwasser, Fruchtsäfte, länger lagerfähige Getränke.
  • Keine Experimente. Halten Sie vor allem Lebensmittel und Getränke vorrätig, die Sie und Ihre Familie auch normalerweise nutzen.
  • Strom weg? Achten Sie darauf, dass Esswaren auch ohne Kühlung länger gelagert werden können und ein Großteil Ihres Vorrats auch kalt gegessen werden kann.
  • Alle Lebensmittel sollten ohne Kühlung längerfristig haltbar sein. Achten Sie auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Beschriften Sie Lebensmittel ohne Kennzeichnung mit dem Einkaufsdatum.
  • Sie sollten Lebensmittel kühl, trocken und dunkel aufbewahren. Achten Sie auf luftdichte Verpackung.
  • Neu gekaufte Vorräte gehören nach „hinten“ ins Regal. Brauchen Sie die älteren Lebensmittel zuerst auf.
  • Tiefgekühlte Lebensmittel zählen auch zum Notvorrat. Sie lassen sich bei einem Stromausfall problemlos verbrauchen. Frieren Sie einmal aufgetaute Lebensmittel nicht wieder ein.
  • Kochen ohne Strom und Gas? Im Handel gibt es viele Alternativen wie Campingkocher etc.
  • Denken Sie bei der Vorratshaltung auch an Spezialkost – z. B. für Diabetiker, Allergiker oder Babys.
  • Haben Sie Haustiere? Decken Sie deren Bedarf ab!

 

Hygienehinweis:
Mangelnde Hygiene ist weltweit Auslöser für viele Seuchen und Krankheiten. Uns erscheint das weit weg. Denn tägliches Duschen, Zähneputzen oder Händewaschen sind für uns selbstverständlich. Aber was machen Sie, wenn es kein warmes Wasser mehr gibt oder kaltes Wasser nur stundenweise zur Verfügung steht? Bei Katastrophen oder lang andauernden Notfällen kann das passieren. Und gerade dann kommt es auf die Hygiene an. Auch wenn das Wasser knapp ist: Händewaschen ist trotz allem sehr wichtig für Hygiene und Gesundheit!

Hinweise zum Wasservorrat

  • Bei lang andauernden Ausfällen der Wasserversorgung sollten Sie Wasser in allen verfügbaren größeren Gefäßen sammeln: Badewanne, Waschbecken, Eimer, Töpfe, Wasserkanister etc.
  • Gehen Sie mit dem Wasser sparsam um. Benutzen Sie bei längerer Wasserknappheit Einweggeschirr und -besteck, damit Wasser nicht zum Spülen verwendet werden muss.
  • Machen Sie Wasser länger haltbar durch Entkeimungsmittel. Diese bekommen Sie im Campinghandel.

Hinweise zur Hygiene

  • Halten Sie genügend Seife, Waschmittel, Zahnpasta, Feuchttücher und Toilettenpapier vorrätig.
  • Wenn das Wasser knapp ist, ist eine Campingtoilette mit Ersatzflüssigkeit eine gute Alternative.
  • Benutzen Sie Haushaltshandschuhe.
  • Benutzen Sie Händedesinfektionsmittel.
  • Benutzen Sie zum Wischen Haushaltspapier, statt etwas nass abzuwischen.
  • Zur schnellen Abfallbeseitigung sind Müllbeutel gut. Sie helfen auch, wenn der Müll für längere Zeit nicht abgefahren wird.

Hausapotheke

So sind Sie gut vorbereitet
Manchmal muss es schnell gehen. Ein Unfall im Haushalt, eine Notsituation, eine Verletzung bei der Gartenarbeit. Gut, wenn Sie dann eine Hausapotheke haben, in der alles Wichtige enthalten ist – und die auf dem aktuellen Stand ist. In vielen Haushalten ist allerdings die Hausapotheke eine Sammlung von alten und abgelaufenen Medikamenten. Das kann sogar gefährlich sein, denn Medikamente, die das Haltbarkeitsdatum überschritten haben, können nicht nur ihre Wirkung verlieren, sondern auch gefährlich werden.
 

Hinweise zur richtigen Aufbewahrung

  • Bewahren Sie Ihre Hausapotheke in einem abschließbaren Schrank oder Fach auf.
  • Achten Sie darauf, dass sie für Kinder nicht zugänglich ist (hoch hängen oder abschließen).
  • Wählen Sie einen wenig beheizten und trockenen Raum. Achtung: Das Bad ist der falsche Platz!
  • Ideal wäre ein kleiner Schrank mit frei zugänglichem Verbandsfach und abschließbarem Medikamentenfach.
  • Das muss drin sein!

    • persönliche, vom Arzt verschriebene Medikamente
    • Erkältungsmittel
    • Schmerz- und fiebersenkende Mittel
    • Mittel gegen Durchfall, Übelkeit, Erbrechen
    • Mittel gegen Insektenstiche und Sonnenbrand
    • Elektrolyte zum Ausgleich eines Flüssigkeitsverlustes
    • Fieberthermometer
    • Splitterpinzette
    • Hautdesinfektionsmittel
    • Wunddesinfektionsmittel
    • Verbandsmaterial. Alles, was ein DIN 13164-Verbandskasten (Autoverbandskasten) enthält:
      • Mull-Kompresse
      • Verbandschere
      • Pflaster und Binden
      • Dreieckstuch

Was tun wenn die Energie ausfällt
Wissen Sie, wie abhängig Sie von Strom, Gas, Öl oder Fernwärme sind? Was passiert, wenn alles ausfällt? Das Telefon ist tot, die Heizung springt nicht an, warmes Wasser fehlt, der Computer streikt, die Kaffeemaschine bleibt aus, das Licht ist weg. Die Aufzählung können Sie beliebig erweitern. Schnell merken Sie, wie abhängig Sie von elektrischer Energie sind.
In der Regel werden Stromausfälle in wenigen Stunden behoben. Aber es kann in Notsituationen durchaus auch einmal Tage dauern, bis der Strom wieder verfügbar ist.
 

Richtig handeln beim Energieausfall

  • Mit warmer Kleidung lässt sich die Heizung eine Zeitlang ersetzen. Wer einen Kamin oder Ofen hat, sollte einen Vorrat an Kohle, Briketts oder Holz im Haus haben.
  • Halten Sie einen Vorrat an Kerzen und Taschenlampen (z. B. eine Kurbeltaschenlampe oder auch Solar- und LED-Leuchten) sowie Ersatzleuchtmittel, Batterien, Streichhölzer oder Feuerzeuge, Kerzen usw. im Haus.
  • Kleinere Mahlzeiten können Sie auf einem Campingkocher zubereiten.
  • Nutzen Sie einen Garten- oder Tischgrill, der mit Holzkohle oder Gas betrieben wird. Vorsicht! Nicht in der Wohnung oder im Haus grillen – es besteht Erstickungsgefahr!
  • Sorgen Sie dafür, dass die Akkus an Computern, Mobiltelefonen, Telefonen usw. geladen sind. Solarbetriebene Batterieladegeräte können eine Hilfe sein.
  • Denken Sie daran, eine ausreichende Bargeldreserve im Haus zu haben, da bei Stromausfall auch die Geldautomaten nicht mehr funktionieren.
  • Halten Sie ein batteriebetriebenes Radio bereit. Lesen Sie hierzu das Kapitel „Im Notfall auf dem Laufenden bleiben“.
  • Weitere Tipps finden Sie auch in dem Flyer „Stromausfall – Vorsorge und Selbsthilfe“.
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    • Amtliche Gefahrenhinweise des Bundes empfangen Sie auch über andere Medien, wie z. B. Fernsehsender, das Internet oder über mobile Endgeräte mittels Apps, beispielsweise der Warn-App NINA.
       
    • Sie brauchen ein batteriebetriebenes Rundfunkgerät oder ein Kurbelradio. Auch ein Solarradio oder Autoradio kann benutzt werden. Es gibt auch Kurbelradios mit USB-Anschluss zum Aufladen von Handys.
       
    • Halten Sie ausreichend Batterien bereit. Denken Sie daran, dass auch Batterien nicht unbegrenzt haltbar sind. Brauchen Sie die Batterien auf und wechseln Sie sie regelmäßig aus.
       
    • Achten Sie darauf, dass Sie die passenden Batteriegrößen vorrätig habe

Notfallkochbuch
https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Notfallkochbuch/Notfallkochbuch_node.html
Wirklich beunruhigend sind die Fallzahlen in den Schwellenländern und Entwicklungsländern. Im Iran gab es 95 Erkrankte mit 16 Toten, auf den Phillipinen 3 erfasste Erkrankte mit 1 Toten. Bedeutet in den USA gab es 36 Fälle mit 0 Toten. In vielen chinesischen Provinzen kommt auf 1.000 infizierte Menschen ein Toter. Die Dunkelziffer der Erkrankten wird in den Schwellenländern und insbesondere in den Entwicklungsländern wird um ein vielfaches höher sein, da dort im Besten Fall nur sämtliche Verstorbenen erfasst werden. Wahrscheinlich wird es in solchen Ländern, kommt das Virus erst einmal an zu einer wenig eingeschränkten Verbreitung kommen. Von den Erkrankten werden in manchen Ländern ohne Gesundheitssystem sicherlich nur Wohlhabende erfasst. Ohne Aufklärung denken die Erkrankten, sie leiden an einer normalen Grippe oder änlichem.

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