Sie sind hier

Hertieimmobilie von der Stadt im April 2014 gekauft!?

Porzer SPD-Fraktion dankt OB Jürgen Roters für Kaufentscheidung

 

Eine sehr gute Nachricht für Porz, gemessen an dem jubel, den die Porzer SPD gerade verbreitetr wurde das Hertiegebäude von der Stadt Köln bereits erworben und damit wurde eine wichtige Blockade in der Entwicklung des attraktivsten Kölner Subzentrums genommen.

Nachdem in Porz fast niemand mehr einem Politiker aus Köln irgendetwas abnahm, scheint sich zuletzt bei der Veedelsveranstaltung der SPD  in Porz diese Stimmung derart manifestiert zu haben, dass der Oberbürgermeister nun im Eiltempo zur Lösung schreitet. Nach Angaben der Porzer SPD, so scheint es ist der Erwerb des Hertiegebäudes durch die Stadt Köln nunbereits binnen einer Woche abgeschlossen!!!

 

Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz jedenfalls dankt  dem Oberbürgermeister Jürgen Roters für seine Initiative zum Kauf der seit Jahren leerstehenden Hertie-Immobilie in Porz-Mitte und die nun erzielte Einigung über die Verkaufskonditionen. Tatsächlich wurde die Stadt seit Jahren von Porzern aufgefordert genau dies zu unternehmen: entweder enteignen oder kaufen. Die Initiative und der Druck ging wohl eher von Porz aus.

 

„Damit wird der Weg für eine wirklich umfassende Entwicklung und Neugestaltung von Porz-Mitte endlich frei“ freut sich SPD-Fraktionsvorsitzender Christian Joisten über die jüngste Entwicklung. „Jetzt müssen alle Kräfte gebündelt werden, damit schnell ein Wettbewerb um die besten Realisierungsmöglichkeiten stattfinden kann. Das von der Bezirksvertretung Porz auf Initiative der SPD-Fraktion beschlossene Bebauungsplanverfahren für Porz-Mitte kann dabei als Grundlage für einen erweiterten Gestaltungswettbewerbs dienen, der unbedingt mit interessierten Investoren abgestimmt werden sollte. Gleichzeitig sollte Oberbürgermeister Jürgen Roters Finanzmittel aus der zusätzlichen Städtebau-Förderung beantragen, welche Bundesbauministerin Barbara Hendricks ihm in dieser Woche zugesagt hat, damit die Voraussetzungen für die Weiterentwicklung des Gesamtareals zügig vorankommen können. Dabei ist uns wichtig, dass insbesondere der Einzelhandelsstandort massiv gestärkt und erweitert wird, damit die vielen engagierten Einzelhändler, die Porz bis jetzt die Treue gehalten haben, eine echte Perspektive erhalten“, erläutert Joisten die Position der SPD-Fraktion Porz.

Bereits in der vergangenen Woche hatte Oberbürgermeister Jürgen Roters im Rahmen eines Bürgerdialogs der SPD-Landtagsfraktion im Porzer Bezirksrathaus deutlich zu machen versucht, dass die Verhandlungen möglicherweise kurzfristig zu einem Erfolg geführt werden könnten. Die Porzer reagierten eher skeptisch.

 

 

Einigung konnte herbeigeführt werden

 

Dass diese Einigung nun so schnell herbeigeführt werden konnte hat sicherlich auch mit dem Engagement des Oberbürgermeisters in dieser Angelegenheit zu tun.

„Ich bin sehr froh, dass unsere zahlreichen Initiativen und Gespräche nun von einem ersten wirklichen Erfolg gekrönt sind, der die Stadt und somit uns alle zum Herrn im eigenen Hause macht und uns nicht weiter Spielball der internationalen Finanzindustrie sein lässt“ zeigt sich Christian Joisten zufrieden. „Nun haben wir die Chance mit den Porzerinnen und Porzern die Innenstadt in Teilen noch einmal neu zu denken – einen ersten Aufschlag dazu hat unser Kandidat für das Amt des Bezirksbürgermeisters, Ulf Florian, in der vergangenen Woche mit seinen Visionen zu Porz-Mitte geliefert.

 

Jetzt könnten aus Visionen sehr schnell konkrete Pläne und schon bald steingewordene Fakten werden – wir werden jedenfalls weiterhin alles dafür tun“ so Joisten gegenüber der porz-illu abschließend.

 

Aber (Variationen)
- es könnte immer noch jemand dazwischen kommen unmd das Gebäude erwerben.
- es ist die Belebung nicht ganz so einfach, der Geschäftsleiter der ISG Immobilienmakler Wiesner schlägt vor, dass einige Händler das Gebäude erwerben und dass die Bezirksverwaltung als Ankermieter das Finanzierungsrisiko der Eigentümer abfängt. Ergebnis dieser Verlegenheitslösung wäre: dass das Rathaus dann für schönen hochwertigen Wohnraum Platz böte, die umgebaut und vermarktet sein wollen ... sicherlich unter dem strich sogar gewinnbringend für die Stadt, nur hätte die Stadt Ihren Besitz langfristig doppelt geschmälert, den Porzer Händlern würde das Hertiegebäude finanziert in der man dann nur Mieter ist und das Rathaus würde ebenfalls privatisiert (bis auf Bücherei und die VHS und Veranstaltungsräume...) Es ist sicherlich auszuschließen, dass SPD und Linke dies politisch mittragen. Ein Ankermieter auf 20 Jahre ermöglicht dem Eigentümer erst den Erwerb des Gebäudes, da er als Sicherheit bei der Bank gilt, allerdings ein Trick 17 mit Selbstzüberlistung aus Sicht der Kommune (sie Deutzer Verwaltungsgebäude). Die Steuergelder werden privatisiert, das Risiko 
Unverständlich, da unser MedienService bereits mit einer Reihe von Unternehmen und Interessenten Kontakt hatte, die an der Einmietung interessiert wären, so ein Eigentümer eine ansprechende Objektkonzeptiont präsentiert. Potentielle Mieter  erwarten vom Eigentümer Investitionen um sich möglicht attaktiev einmieten zu können.
Es geht also allein ums Geld. Wer hats, wer gibt es her.... wer will welches machen, auf wessen Kosten? Die winwin Konzeption steht noch nicht! Es werden sicherlich noch eionige unausgegorene Vorschläge auf den Tisch kommen bis das Projekt steht!
Wir werden nun aktiv mitarbeiten.
 
Die Stadt hat Erfahrung in der Immobilienwirtschaft (GAG) auch wenn es sich vornehmlich um Mietwohnungen handelt. Sie kann die Angelegenheit als Treuhändler in den Transfer bringen. Es wird ein Projektmanager gesucht bzw. ernannt

 

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer