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Venezuela: Solidaritätsdemo in Köln

Das Kölner Friedensforum ruft für Morgen Donnerstag 8.01.2026 zu einer Kundgebung am Kölner Hauptbahnhof auf
"Angesichts dieses Angriffs [der USA auf Venezuela] bekräftigen wir unsere Überzeugung, dass sich, wie in den zweihundert Jahren der Unabhängigkeitsgeschichte, der unerschütterliche Wille des venezolanischen Volkes und sein Recht auf Selbstbestimmung durchsetzen werden. (...)
Wir rufen die Völker, die künstlerischen und intellektuellen Gemeinschaften, die sozialen Bewegungen und die Regierungen in Lateinamerika, der Karibik und der ganzen Welt dringend dazu auf, eine militante und wirksame Solidarität mit Venezuela zu aktivieren. Dies ist kein isolierter Angriff, sondern ein Schlag gegen die Souveränität aller Völker und ein gefährlicher Präzedenzfall für die Menschheit. Wir müssen einen globalen Protest, eine kritische intellektuelle Debatte und politischen Druck organisieren, um diesen Raubkrieg zu stoppen."
(Netzwerk von lateinamerikanischen Intellektuellen, Künstlern und sozialen Bewegungen zur Verteidigung der Menschheit (REDH))
 
"Seit 2014 wurden mehr als 1.000 UCMs (unliterale Zwangsmaßnahmen/ US-Sanktionen) und andere Straf- und Restriktionsmaßnahmen gegen Venezuela verhängt, die schwerwiegende Auswirkungen auf die Ölindustrie und andere Produktionszweige sowie auf den Außenhandel des Landes hatten. (...) Laut UNICEF führten die Beschränkungen für Lebensmittelimporte in Venezuela zwischen 2016 und 2022 zu einem stetigen Anstieg der Unterernährung, wobei über 2,5 Millionen Menschen von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen waren." 
("Imperialist War and Feminist Resistance in the Global South", Studie des Tricontinantel Institute)
 

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

 

wir rufen alle zur Solidaritätsdemonstration "Völkerrechtswidrige Aggression stoppen - USA raus aus Venezuela" mit der Bevölkerung Venezuelas am Donnerstag, dem 08.01. um 17:30 auf dem Bahnhofsvorplatz auf! 

 

Der von den EU flankierte US-Imperialismus tötet - täglich und weltweit. Alleine 500 000 Menschen sterben jedes Jahr an den den Sanktionen, die vor allem von den US und der EU menschen- und völkerrechtswidrig verhängt werden. Der Wirtschaftskrieg übertrifft noch die Millionen Toten der US geführten Kriege der letzten Jahrzehnte. 

 

Der westliche Neoliberalismus hat keine Zukunft. Solidarität mit Venezuela heißt der Charta der Vereinten Nationen, dem Selbstbestimmungsrecht der Völker und einem global kooperativen und menschenwürdigen Zusammenleben den Boden zu bereiten. 

 

Sí a la paz mundial - für den Weltfrieden! 
das Kölner Friedensforum

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